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TU Berlin

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EFFF

Mittwoch, 14. August 2013

Um Deutschland zu einem Leitmarkt und Leitanbieter von Elektromobilität zu machen, ist es notwendig, dass potenzielle Kunden, aber auch sonstige Verkehrsteilnehmer über die Potenziale der Elektromobilität informiert werden. Dabei stehen nicht nur Fragen der Bedienung elektrischer Fahrzeuge im Fokus. Der elektrische Antrieb ersetzt nicht nur den Verbrennungsmotor, sondern erfordert in der Regel auch ein anderes Fahrverhalten.

Fahrschulen können helfen, den notwendigen Wissenstransferprozess zu vertiefen und zu verbreitern. Fahrschulen können dabei insbesondere bei den Verkehrsteilnehmern ansetzen, die zukünftig in weiten Teilen über den Umgang mit Mobilität mitbestimmen: den jungen Fahrschülern, die am Anfang ihrer automobilen „Karriere“ stehen. Dazu müssen aber Fahrlehrer selbst über die Chancen und Umgangsformen der Elektromobilität unterrichtet und schließlich überzeugt werden. Dieser Prozess ist jedoch derzeitig nur im Ansatz zu beobachten.

Ziel und Inhalt des Projektes ist es, bestehende Mobilitätsszenarien weiterzuentwickeln und zu validieren. Auf der Basis der Ergebnisse wird ein neues Schulungs- und Kommunikations-angebot für Fahrschulen und Fahrschüler entwickelt, erprobt und umgesetzt. Im Kern geht es darum, sowohl curriculare Ausbildungsmodule für Fahrschulen und -schüler zu entwickeln, die den Umgang mit Elektromobilität beinhalten als auch Motivationskonzepte, die Kenntnisse vermitteln über mögliche Anreizwirkungen zur Nutzung integrierter Mobilität.

 

Projektpartner:

 

1. Bundesverband Solare Mobilität e. V., Berlin

2. Technische Universität Berlin - FG für Integrierte Verkehrsplanung

 

 

Gefördert durch: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

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